Saarbrücken-Trainer Lukas Kwasniok teilt gegen Reporter aus: "Das ist geistiger Dünnpfiff"

Nach der 0: 3-Niederlage gegen im DFB-Pokal-Semi-final gegen Bayer Leverkusen hades Saarbrücken-Trainer Lukas Kwasniok mit der Leistung seiner Mannschaft und teilt gegen einen Reporter aus.

"Das ist geistiger Dünnpfiff, wer auf diese Idee kommt", entgegnete der 38-Jährige auf die Frage eines ARD -Reporters, ob er eine zu defensive Ausrichtung gewählt habe. "Wir hatten uns einen Plan made acidic. Aber wie der Demirbay den Ball bei der Führung reinchipt und wie Diaby einläuft – das zu verteidigen, ist – egal mit welcher Systematik – nicht so leicht, weil die Handlungsschnelligkeit nicht gedeben war."

Gestört haben ihn vor allem, "dass wir nicht eklig ware. Da geht es gar nicht um das erste Tor, es beginnt schon beim Anstoß. Da wollten wir den Ball nach vorne zum Einwurf rauskicken. Dann gab es aber Abstoß für Leverkusen Das ärgert mich, dass wir nicht so gut reinekommen sind. "

"Wir wollten alle Waffen ziehen und haben mit Wattebällchen geworfen", erklärte Kwasniok bei Sky. Von einer falschen Herangehensweise wollte der 38-Jährige allerdings nichts nichts. Bayer was nach einem frühen Doppelschlag bereits nach 20 Minutes mit 2: 0 in Front. Erst in der zweiten Halbzeit leistete der Viertligist mehr Gegenwehr.

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