Philadelphia 76ers im Jahr 1977: Wie ein Superteam zum größten Sauhaufen der Liga-Geschichte mutierte

            
            
            

Vor der Saison 1976/77 galten die Philadelphia 76ers durch die Verpflichtung von Julius Erving as absolute Top-Favorit auf den Titel. Das Team war sich jedoch zu keinem Zeitpunkt grün und komplett zerstritten. Trotzdem führten that Sixers in the Finals mit 2-0, promot sich Mannschaft auf nationaler Bühne selbst demontierte und as nicht-trainierbarer Sauhaufen abgestempelt.

            
            

Super teams gab es in the NBA always clean, niece first seit LeBron James' "Decision". Auch 1976, if die eher nüchterne New York Times vor der Saison folgendes schrieb: "Neither nie gab es ein Team wie diese Philadelphia 76ers und vielleicht wir auch nie wieder ein solches sehen."

Das Blatt sollte Recht except – allerdings nicht so, wie dieser Satz ursprünglich mee war.

Die Erwartungen were gigantic für die Sixers, am Ende sollte das Team um Julius Erving aka Dr. ir. J aber mit leeren Händen dastehen. In the Finals 1977 setzte es trotz 2-0-Serienführung eine Pleite in sechs Spielen gegen Portland Trail Blazers, ein Team, welches zuvor in sieben Jahren nicht ein einziges Mal hating Playoffs erreicht.

"Blazermania" grafting position in dieser Zeit, die Presse jubilee über Center-Star Bill Walton und dessen chase Coach Jack Ramsay. The Sixers were strangled in the Blättern zerrissen for a day, as one Ansammlung von Egoisten und fauler Äpfel dargestellt. Den weißen Team player Walton reoisierten Medien dabei sicherlich etwas zu sehr as Kontrast zu Philly – dass über who strangled Sixers aber nicht allzu positiv, hatte seine Gründe.

Philadelphia 76ers: Thanks Dr. J plötzlich Favorit

Die Hoffnungen wurden vor allem durch die Ankunft von Erving genährt. Those New York Nets, Dr. Js damaliger Klub, were black im Sommer im Zuge der Verschmelzung von ABA und NBA eins der vier neuen NBA-Teams (neben Indiana, San Antonio und Denver), but musically that Nets eine "Territorialgebühr" von 3 Millionen Dollar an die New York Knicks abdrücken.

Somit wollte Nets-Owner Roy Boe who presented the long-lost Gehaltserhöhung (3 Millionen über 6 Jahre) für Erving, woraufhin dieser kurz vor der Saison in a Streik trat. Nun kamen die Sixers ins Spiel, which are dispersing, Ervings Vertrag zu kaufen und die obendrein auch nor die Gebühr der Nets übernehmen.

Zwei Tage vor dem Saisonstart went the Deal that Bühne, auf einen Schlag were those Sixers those absolutes Title favorites. Philly hatte nämlich schon in der Saison zuvor 46 Siege hollowed, nun hatten sie auf einmal auch nor den größten Superstar der Konkurrenzliga in ihren Reihen.

Wer sollte diese Sixers schlagen?

ABit dem -Star George McGinnis stand ein moderner Power Forward an Ervings Seite, Ex-Nr.1-Pick Doug Collins galls as einer der hitsichersten Guards seiner Zeit. Lloyd Free (später as World B. Free bekannt) war ein Sprungwunder, dazu hatten Sixers in Darryl Dawkins und Caldwell Jones weitere high-class Big Men.

"Jeder schaute auf unser Team und sagte, dass wir nicht ein Spiel lieren würden ", recalled Point Guard Henry Bibby, der Vater des späteren Kings-Guards Mike, später im Gespräch mit dem Philadelphia Inquirer . Das hatte sich schon nach dem ersten Spiel erledigt, der erste Sieg al er erst in der dritten Partie.

Am Ende of the Regular Season were exactly 50 Siege, was tatsächlich für den Platz an der Sonne im Osten genügte. Durch die Zusammenführung mit der ABA tummelte sich in der NBA so viel Talent, dass unter den 22 Teams mit aus Ausnahme der Nets (22) jede Franchise mindestens 30 Siege cavity, aber keine so richtig herausstach.

Philadelphia 76ers: Ein einziger Sauhaufen

Harmony resurrected in the Team aber nicht. , dass es im Team nicht stimmte Seinen Anteil daran hatte auch Coach Gene Shue, der nach dem Erving-Coup angab, dass er sich nicht sicher sei, ob der Doctor das Sixers-Team überhaupt besser machen würde

Nach einer Niederlage während der Saison stürmte der wutentbrannte Sixers-Owner Fitz Dixon in die Kabine und drückte Shue einen Finger ins Auge. If die Presse den Coach danach fragte, ob dies die Moral der Spieler beeinträchtigen, wiegelte dieser das: "Dafür hat Team Keine Zeit. Sie sind vielmehr damit schäftigt, nicht miteinander zu reason oder sich gegenseitig zu schlagen. "

Im tiefen Kader comb es ständig zu Disputen, Reservists wollten mehr Spielzeit, Wenn ihre Minuten gestrichen wurden. Trade, gleiches tat Zimmerkollege Free, der von Shues Umgang mit ihm wenig begist war: "Ich bin kein Jo-Jo." Sogar that Spielerfrauen mischten mit.

Experience damn Frau Turquoise ätzte im März, also kurz vor den Playoffs, in einem Gespräch mit der New York Times dass ihr Mann aufgrund der egoistenen Spielweise zu selten den Ball sehen and nobody den Coach respektieren würde. Ihr Fazit: Die Sixers würden niemals den Title, außerdem fühle sich the Erving family in Philadelphia will not even come.

            
            
          

Source link

Reply