DFB-Vizepräsident Koch rechnet nicht mit Strafe für McKennie, Sancho und Co.

            
            
            

DFB-Vizepräsident Rainer Koch rechnet im Falle der Proteste zahlreicher Bundesligaprofis gegen Polizeigewalt und Rassismus in the USA nicht mit einer Bestrafung durch den DFB-Kontrollausschuss.

            
            

"Die Motivation und die Aussagen der Spieler vom Wochenende" seien "ohne Zweifel zu begrüßen", sagged Koch dem ZDF . Daher geht der 61-Jährige davon aus, dass "die DFB-Sportrichter im aktuellen Fall sicher zu einer salomonischen Bewertung gelangen". Dortmunder Jadon Sancho und Achraf Hakimi, Gladbach's Marcus Thuram sowie Kölns Anthony Modeste mit verschiedenen Aktionen auf dem Platz ein Zeichen gegen Rassismus und Polizeigewalt set. Da Aktionen dieser Art laut DFB-Regelwerk Eigentlich Verboten sind, setzt sich der DFB-Controllausschuss mit dem Sachverhalt auseinander.

Koch stellte jedoch klar, tie of the DFB solche Proteste künftig lieber abseits des Platzes sähe. "Wann finden wir eine politische Botschaft richtig und wann falsch? Darüber kann und muss man mitunter discutieren. Nur im Spiel geht das nicht", sagte er.

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