Beobachtungen zu Tag zwei der Free Agency: Charlotte Hornets haben nichts gelernt, Milwaukee Bucks taumeln

Auch Tag zwei der Free Agency brachte jede Menge Transaktionen. Der prominenteste Name war der von Gordon Hayward, der für vier Jahre und 120 Millionen Dollar in Charlotte unterschrieb. Die Milwaukee Bucks haben weiter Probleme mit den Cap-Regeln und die Phoenix Suns werden eine echte Gefahr in der Western Conference.

Kampf um L.A.: Clippers schlagen zurück

Tag eins ging im Kampf der L.A.-Teams deutlich an die Lakers. Der Champion schnappte dem Rivalen in Montrezl Harrell den Sixth Man of the Year weg, dazu ersetzten die Lakers den getradeten Danny Green mit Wesley Matthews – und das zu einem deutlich besseren Preis (3,6 Mio. Dollar).

Tief in der Nacht sorgten nun aber die Clippers für ihren ersten Splash, indem sie Serge Ibaka für 2 Jahre und 19 Millionen Dollar erfolgreich lockten. Der 31-Jährige passt womöglich sogar besser ins Konzept der Clippers als Harrell und verleiht dem Team von Neu-Coach Ty Lue mehr Flexibilität. Ibaka kann an der Seite von Ivica Zubac agieren, er kann auf der Fünf starten oder aber direkt von der Bank kommen. Der eingebürgerte Spanier ist vielleicht nicht mehr die Blockmaschine vergangener Jahre, dafür bleibt er ein guter Verteidiger und hat sich als guter Schütze aus der Mitteldistanz und auch von Downtown etabliert.

Somit sollten die Clippers in der Lage sein, über ein komplettes Spiel gute Center-Minuten zu bekommen. Das ist im Westen essentiell, wie die vergangenen Playoffs zeigten. L.A. verlor nicht zuletzt gegen Denver, weil Harrell gegen Nikola Jokic nicht den Hauch einer Chance hatte, gegen die Lakers mit Anthony Davis wären die Probleme ähnlicher Natur gewesen.

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