BBL Chef Stefan Holz wünscht sich Fördertopf für den Sport

            
            
            

Der Geschäftsführer der Basketball Bundesliga (BBL) wünscht sich in der Coronakrise eine staatliche Unterstützung für den Sport. "Uns ist klar, dass wir in der Schlange weiter hinten stehen", sagte Stefan Holz der Sport Bild "aber auch wir sind ein Wirtschaftszweig und Lebensinhalt für viele Millionen Menschen. In der Schweiz wurde beispielsweise von 100 Millionen Franken nur für den Sport Bereitgestellt. "

            
            

Der Bedarf des Sports in Deutschland ginge aber weit über das Schweizer Maß hinaus. Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), rechnet hierzulande durch Corona insgesamt mit einem Verlust in Milliardenhöhe. Hörmann will mit Bund und Ländern über Hilfsmodelle sprechen. Bis Ende April soll eine Entscheidung fallen. Nor is Holz für die Klubs zuversichtlich. "Über den Sommer zijn sich die Klubs schon hangeln", glaubt Holz, "sie profitieren vom Entgegenkommen der Sponsoren und der Solidarität der Dauerkartenbesitzer. Aber irgendwann ist Schluss."

Die neue Saison könnte Ende September mit Geisterspielen begin. Holz: "Wir wollen und müssen unseren TV-Partner Telekom und Sport1 anyway the Sponsors of the Clubs and Liga einen Gegenwert liefen, das sind Spiele – zur Not erstmal ohne Zuschauer."

Geisterspiele seien aber eine vorübergehende. Zuschauer machen ein Viertel der Einnahmen aus. "Eine komplette neue Saison ohne Zuschauer würde die meisten Klubs ins Verderben stürzen", sagged Holz. Diskutiert wird auch ein späterer Saisonstart. "Wir könnten zum Beispiel am 1. Dezember mit Zuschauern start und den Spielplan compresses."

            
            
          

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