Alexander Zverev gegen Daniil Medvedev heute im Liveticker

Am zweiten Tag der ATP-Finals greift Alexander Zverev in das Turniergeschehen ein. Zum Auftakt trifft er auf Daniil Medvedev. Hier könnt Ihr das Match im Liveticker verfolgen.

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

ATP-Finals: Alexander Zverev gegen Daniil Medvedev jetzt im Liveticker – 3:6, 3:4

3:6, 3:3:

Bei einem Netzangriff hat Zverev eine gute Länge beim Vorhandflugball. Der Über-Kopf-Ball im Rückwärtslaufen sitzt in der Folge.

3:6, 3:3:

Mit dem damit errungenen Spielball geht Medvedev effizient um, serviert druckvoll nach außen. Der Notreturn von Zverev mit der Rückhand segelt ins Aus, womit wir bei 3:3 angekommen sind.

3:6, 3:2:

Immerhin nimmt Zverev dem Gegenüber zwei Punkte ab. Das aber ficht diesen nicht an. Nach einem guten Aufschlag und einem zu kurz geratenen Return steht der Russe weit im Feld und versenkt die Vorhand.

3:6, 3:2:

Zverev also lässt durchaus einen leichten Aufwärtstrend erkennen. Doch reicht das, um Medvedev zu stoppen? Wie reagiert der Russe?

3:6, 3:2:

Zwar geht das mal wieder über Einstand, am Ende aber spielt Zverev das richtig gut. Über eine überraschende Aufschlagvariante baut der Hamburger einen guten Ballwechsel auf, arbeitet sich nach vorn und schließt sauber über Kopf ab.

3:6, 2:2:

Als dann der Erste kommt gelingen Zverev die Punkte – erst mit einem Ass, danach entwickelt sich ein längerer Ballwechsel. Der an 5 gesetzte Deutsche spielt einen gefühlvollen Volleystopp mit der Vorhand, legt den kurz cross ab.

3:6, 2:2:

Für Zverev wird dann das erst zweite Ass des Abends gezählt. Anschließend punktet Medvedev stark mit der Vorhand. Danach schafft es ein Halbvolley des Deutschen nicht übers Netz.

3:6, 2:2:

Zuverlässig kommt der Erste. Überdies hat Medvedev eine gute Länge in den Schlägen, baut Druck auf – bis Zverev die Filzkugel nicht mehr zurückbringt. Zu 15 hält der Russe sein Service.

3:6, 2:1:

Über eine Stunde stehen die Kontrahenten jetzt schon auf dem Platz. Und Medvedev serviert inzwischen richtig stabil. Das sind zwei Asse in Folge.

3:6, 2:1:

Als Medvedev dann noch eine Vorhand ins Netz rutscht, nutzt Zverev den Spielball und legt auf 2:1 vor.

3:6, 1:1:

Jetzt ein Break – das würde für zusätzliche Verunsicherung sorgen. Dann aber hilft der Widersacher, bleibt ein ums andere Mal im Netz hängen.

3:6, 1:1:

Zverev unterläuft dann schon der siebte Doppelfehler. Und als ihm kurz darauf noch eine Vorhand zu lang gerät, steht es 0:30.

3:6, 1:1:

Zu Null geht das über die Bühne, den Abschluss bildet das zweite Ass des Russen.

3:6, 1:0:

Mit dem Satzgewinn im Rücken zeigt sich Medvedev davon unbeeindruckt, wirkt jetzt seinerseits souverän bei eigenem Aufschlag.

3:6, 1:0:

Seinen zweiten Spielball weiß Zverev zu nutzen. Der erste Aufschlag kommt, bereitet Medvedev prompt Probleme. Da ist kein Return möglich.

3:6, 0:0:

Nun ist es an Zverev, den zweiten Durchgang servierenderweise zu eröffnen. Jetzt läuft es besser. Schnell liegen drei Spielbälle bereit.

Zwischenfazit:

In einem Match auf schwachem Niveau, welches durch 13 Breakchancen und entsprechend enge Aufschlagspiele geprägt war, gelang es einzig Daniil Medvedev, sich zum Ende des Satzes zu steigern – ohne dabei Bäume auszureißen. Alexander Zverev konnte nicht auf seinen Aufschlag vertrauen. Und ohne dieses elementar wichtige Mittel war der 23-Jährige chancenlos.

Zverev fehlerhaft – Medvedev holt sich Satz eins

3:6:

Mit seinem ersten Ass des Abends macht Medvedev den Satz zu.

3:5:

Jetzt aber hat es Medvedev selbst auf dem Schläger, muss den Satz nur noch ausservieren. Und das geht äußerst zügig. In Windeseile sind drei Satzbälle zur Hand.

3:5:

Nun erleben wir das bislang klarste Aufschlagspiel des Abends. Zverev gibt nur einen Zähler ab und verkürzt damit auf 3:5.

2:5:

Zweimal kommt der Erste, was sogleich die Punkte bringt. Sobald der Deutsche über den Zweiten gehen muss, wird es kritisch. Da gelangen ihm erst zwei Punkte.

2:5:

Entsprechend muss Zverev nun gegen den Satzverlust aufschlagen. Mit einem guten Service nach außen, gelingt der Auftakt.

2:5:

Medvedev serviert durch die Platzmitte und hat mit dem Notreturn des Kontrahenten keine Probleme. Den damit errungenen Spielball nutzt der 24-Jährige, spielt die Vorhand longline. Zverev streckt sich vergebens. Medvedev zieht auf 5:2 davon.

2:4:

Dabei spielt Medvedev hier keineswegs überragend. Beiderseits ist die Fehlerquote hoch. Dann packt Zverev mal einen starke Vorhand longline aus. Das ist einer der wenigen Bälle, die der Russe gar nicht mehr berührt.

2:4:

Mit dem nächsten Doppelfehler schenkt Zverev das Aufschlagspiel her und schaut ziemlich fassungslos drein. Das könnte schon den Satz kosten.

2:3:

Über einen Aufschlag mit 220 Stundenkilometern baut Zverev einen druckvollen Ballwechsel auf, probiert dann die Vorhand inside-out. Doch die landet knapp außerhalb des Feldes. Und als ihm dann der fünfte Doppelfehler unterläuft, bekommt Medvedev die vierte Breakchance in diesem Spiel.

2:3:

Den Spielball weiß Zverev nicht zu nutzen. Medvedev erläuft den Stopp und setzt die Vorhand cross genau hinten auf die Linie. Der Deutsche sackt enttäuscht zusammen.

2:3:

Zverev wehrt einen dritten Breakball ab, muss danach über den zweiten Aufschlag gehen, riskiert dabei viel. Das zahlt sich aus.

2:3:

Jetzt gelingt Zverev nach einer Rückhand longline des Konkurrenten ein perfekter Volleystopp mit der Vorhand. Somit geht auch das sechste Spiel über Einstand.

2:3:

Dann packt Medvedev einen starken Rückhandstopp aus. Den erläuft Zverev zwar, ist gegen den anschließenden Rückhandpassierball aber machtlos.

2:3:

Da ist das erste Ass überhaupt in diesem Match, das geht auf das Konto von Zverev. Danach geht der an 5 gesetzte Deutsche am Netz nicht entschlossen genug zur Werke, lässt zwei Chancen liegen und wird vom Gegner mit der cross gespielten Rückhand passiert.

2:3:

So zittert Medvedev die Angelegenheit über die Bühne. Alle Aufschlagspiele sind bisher sehr umkämpft, in diesem allerdings gab es erstmals keinen Breakball.

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